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Vorwürfe gegen Infantino: Jordaniens Verband prangert mutmaßliche Erpressung an

> 05.08.2026 // 06:55

Die Kritik an Fifa-Präsident Gianni Infantino wird immer lauter. Nun erhebt Jordaniens Verbandschef Ali bin al-Hussein schwere Vorwürfe gegen den Weltverband. Der Funktionär wirft der Fifa vor, seiner Nationalmannschaft fällige Preisgelderzahlungen einzubehalten.

Nach Aussage des jordanischen Offiziellen handelt es sich dabei nicht um eine bloße finanzielle Streitigkeit. Vielmehr deutet bin al-Hussein die Zurückhaltung der Gelder als Druckmittel, um ihn gefügig zu machen und als Unterstützer Infantinos zu gewinnen.

Diese Anschuldigung reiht sich in eine wachsende Zahl von Kritikstimmen ein, die sich gegen den Fifa-Präsidenten richten. Der Fall illustriert die Spannungen rund um die Führung des Weltfußballverbandes und wirft Fragen zur Transparenz und zu möglichen Missbrauch von Macht auf.

Quelle: www.spiegel.de

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