Infantino unter Druck: Jordanische Kritik am FIFA-Boss hat tiefe Wurzeln

Der FIFA-Präsident Gianni Infantino sieht sich erneut harscher Kritik aus Jordanien ausgesetzt. Die Vorwürfe, die gegen den obersten Fußball-Funktionär vorgebracht werden, sind jedoch nicht aus dem Nichts entstanden, sondern haben eine längere Vorgeschichte.
Dass ausgerechnet aus dem Königreich am Nahost die Anschuldigungen gegen Infantino kommen, dürfte für den FIFA-Boss wenig überraschend sein. Bereits in der Vergangenheit gab es Spannungen zwischen dem italienisch-schweizer Funktionär und jordanischen Kreisen, die nun wieder zu eskalieren drohen.
Der aktuelle Konflikt zeigt, dass es bei Infantino offenbar nicht zum ersten Mal zu Reibereien auf internationaler Ebene kommt. Die anhaltende Kritik verdeutlicht die Herausforderungen, denen sich der FIFA-Präsident im Umgang mit verschiedenen nationalen Fußballverbänden gegenübersieht.
Quelle: www.t-online.de