Von der Handballhalle zum Fußballplatz: Die sportliche Familiengeschichte der Woltemades
Sportbegeisterung ist bei der Familie Woltemade gleichsam ein Familienerbgut. Während Nick Woltemade seinen Weg als professioneller Fußballer erfolgreich beschritten hat, folgte seine Schwester einer anderen sportlichen Passion – sie blieb dem Handball treu.
Der heutige Fußball-Profi Woltemade hatte in seiner Kindheit ebenfalls mit Handball experimentiert, entschied sich letztlich aber bewusst dafür, diese Sportart hinter sich zu lassen. Stattdessen widmete er sich vollständig dem Fußball, der Karriere in diesem Sport ist schließlich zu verdanken, dass er heute als Profi sein Geld verdient.
Ein interessanter Kontrast innerhalb der Familie: Während Nick Woltemade den Weg des Fußballers einschlug und darin aufging, verfolgte seine Schwester hartnäckig ihre Leidenschaft für den Handball und machte diesen zur Hauptsportart. So zeigt sich bei den Woltemades, dass es trotz gemeinsamer sportlicher Gene durchaus unterschiedliche Wege gibt.
Quelle: www.t-online.de