Infantino unter Druck: Unterstützung bröckelt auf breiter Front
Die Position von Fifa-Präsident Gianni Infantino wird zusehends fragiler. Immer häufiger entziehen ihm Nationalverbände öffentlich ihr Vertrauen und signalisieren, dass sie ihn bei einer anstehenden Neuwahl nicht unterstützen werden.
Besonders bemerkenswert ist dabei die Haltung der Uefa, des europäischen Dachverbands. Diese baut derzeit eine deutliche Drohkulisse gegenüber dem Fifa-Chef auf und verschärft damit den Druck erheblich.
Die Unterstützungsverluste deuten darauf hin, dass Infantino sich einer schwierigen Phase ausgesetzt sieht. Die kommende Wahl könnte damit zum kritischen Test für den bisherigen Amtsinhaber werden. Ob der gebürtige Schweizer seinen Posten behaupten kann oder ob eine mögliche Abwahl droht, hängt davon ab, ob er weitere Verbände von sich überzeugen kann.
Quelle: www.t-online.de